Jan Bolk feiert 50 jähriges Jubiläum bei Maschinenfabrik Boessenkool

Nun ist es schon ein halbes Jahrhundert her, seit Jan Bolk bei der  Maschinefabrik Boessenkool seine berufliche Laufbahn eingeschlagen hat.

Ein halbes Jahrhundert mit sehr starken Entwicklungen in einem Unternehmen. Höhen und Tiefen, Investitionen und Einsparungen, Neubauten und vielen Basisentwicklungen:
Der Start des Reißbretts, die Teleskope, Schreibmaschinen, die ersten Taschenrechner, die ersten Computer, die erste Lochkarten-Maschine, nach der die NC und später  die CNC-Maschinen folgten, die ersten Handys, danach die Smartphones und später die Tablets, einheimische niederländisch sprechende Kunden, später auch deutsche, französische und englischsprachige Kunden. Von mm bis Zoll Zeichnungen, mehr und mehr Papier und eine zunehmend härtere Geschäftswelt in einer sich stark wandelnden Wirtschaft.

So oder so, Jan musste sich entwickeln und hat das auch getan, nicht jeder hätte das hinbekommen. Er ging mit der Zeit mit und hat vor 3 Jahren erst noch einen einen Englischkurs gemacht,  “Chapeau” dafür.

Jan ist treu, loyal und ein harter Arbeiter mit dem Herz bei der Sache und vor allem bei den Kollegen, dies werden alle bestätigen die ihn kennen. Viele nennen Jan Bolk in einem Satz mit der Maschinefabrik Boessenkool. Aber Jan kann auch ein gut gekleideter und gesprächiger Vertreter sein, der ihnen nicht nach dem Mund redet und seine eigene Meinung vertritt.

Mitarbeiter und Geschäftsführungen danken Jan für 50 Jahre treue Dienste und Hingabe.

Darüber hinaus ist sein 50-jähriges Jubiläum auch für die niederländische Gesellschaft für Industrie und Handel, heute FME, nicht unbemerkt geblieben, so dass zusammen mit der Maschinenfabrik Boessenkool, Jan Bolk eine Goldmedaille mit Brillanten präsentiert wurde, mit der dazugehörigen Urkunde.